Das Matching-Verfahren der LIFE Jugendhilfe gleicht einer komplexen Puzzlearbeit: Aus über 40 Projektstellen wird diejenige ausgewählt, die optimal zu den individuellen Bedürfnissen des Jugendlichen passt. Die Clearingphase umfasst dabei weit mehr als nur Aktenanalyse – persönliche Gespräche, Beobachtungen und die Expertise des gesamten Koordinatorenteams fließen in die Entscheidung ein. Besonders wichtig: Auch die Jugendlichen selbst haben ein Mitspracherecht bei der Auswahl ihres zukünftigen Betreuers. Diese partizipative Herangehensweise unterscheidet sich fundamental von Zwangszuweisungen und erhöht die Erfolgswahrscheinlichkeit der Maßnahme erheblich.