Französischer Dudelsack und Schäferpfeife -Workshop mit Rémi Decker aus Belgien auf Burg Fürsteneck

Im Rahmen der 20. Fürstenecker Bordunale vom 02.-05. Januar 2020 bietet die Akademie BURG FÜRSTENECK u.a. einen Dudelsackkurs mit Rémi Decker aus Belgien an. BURG FÜRSTENECK ist eine Bildungseinrichtung in Hessen mit überregionaler, überparteilicher und überkonfessioneller Ausrichtung. Für Musikkurse ist die Burg mit ihren zeitgemäßen Unterkunfts- und Seminarräumen in dem mittelalterlichen Ambiente ein idealer Ort. Die Teilnehmenden wohnen in Doppelzimmern mit Bad und werden von der vielgelobten Burgküche schmackhaft und auf Wunsch auch vegetarisch versorgt. Unterkunft und Verpflegung sind in den Kurspreisen jeweils schon enthalten. Parallel zu dem Dudelsack-Workshop werden noch sechs weitere Kurse für Ensembles, Drehleier, Nyckelharpa und für diatonisches Akkordeon angeboten. Gemeinsame Abende mit Musik, Tanz und Session runden das Programm ab.
Der Dudelsack-Workshop richtet sich an Spieler/innen mit mittlerem und fortgeschrittenem Niveau, die richtige Musik mit Ihrem Instrument machen möchten! Das Repertoire wird nach Gehör und sowie mit Noten unterrichtet. Die Teilnehmenden kehren mit mindestens zwei oder drei wunderschönen Melodien mit voller Verzierung und Harmonisierung (2. und 3. Stimme) nach Hause zurück.
Der Referent Rémi Decker teilt im Kurs seine Leidenschaft als Musiker mit Liebe und mit pädagogischem Können. Rémis Workshops sind immer verschieden, aber an einem Punkt sind sie ähnlich: Die Teilnehmenden bekommen Stoff mit nach Hause um daran konkret zu arbeiten und um sich musikalisch weiterzuentwickeln!
Rémi Decker ist ein belgischer Musiker und Multiinstrumentalist von internationalem Renommee. Er wuchs in einer musikalischen Familie auf und entdeckte im Alter von 10 Jahren die (kontinentalen) Dudelsäcke. Getrieben von seiner Begeisterung und Neugierde, macht er sich als Autodidakt an die Arbeit. Er gewinnt mehrere Wettbewerbe und gilt als junger Virtuose. Eine gute Balance zwischen Tradition und Kreativität macht Rémis musikalische Sprache reich, einfallsreich und spontan. Er ist zu Hause in Folk, Jazz oder klassischer Musik. Seine Fähigkeiten und seine Interessen bringen ihn dazu, sich in verschiedenen und vielseitigen Projekten zu engagieren und als moderner Troubadour durch die Welt zu reisen. So arbeitet er mit vielen internationalen Musikern und Gruppen zusammen und veröffentlichte zahlreiche CDs. Seine Projekte sind voller Originalität, Virtuosität und Emotion. Die aktuellen Hauptprojekte sind „Solo Acts“, „Griff Trio“, „Decker-Malempre“ und „Urban Trad“. Rémi Decker ist Mitglied des Eramsus+ Projekts “ European bagpipe educational forum“, und er hat eine Reihe von Online-Tutorial-Videos für Backpipes veröffentlicht. Talent und Demut machen Rémi Decker zu einem herausragenden Künstler.
Weitere Informationen und online-Anmeldung unter www.burg-fuersteneck.de/bordunale
Mehr zum Referenten unter www.remi-decker.be Mehr lesen

„Die Ozeangefährten“ Der Zukunftsroman von Birgit Schmidmeier

Über das Buch
Die See-Eselin Gwen lebt im Jahr 2046 mit ihrem wortwitzigen Sohn Paul auf einer kleinen Insel im Süden Floridas. Als Gwen Zeugin eines unheilvollen Gesprächs wird, nimmt die Idylle ein jähes Ende: Angeblich werden Meerestiere mit besonderen Fähigkeiten in einer Einrichtung namens „PSI-World“ mitten im Meer gefangen gehalten. Gwens Neugier ist entfacht, doch Paul trifft für sich eine folgenschwere Entscheidung…

Die Ozeangefährten führen uns auf eine spannende Weise in die Zukunft. Durch sie erleben wir hautnah mit, wie Klimawandel und Großkonzerne unsere Welt verändert haben. Wir erfahren, was mit der Demokratie geschehen kann, und dadurch mit der Pressefreiheit. Und sie zeigen uns auf humorvolle und berührende Art, was Menschlichkeit bedeutet und wie gewaltfreie Lösungen in einer lebenswerten Zukunft gelingen können. Mehr lesen

Zum Kuscheln, Spielen, Schlafen:

Mit einem neuen Schlafaugen-Modell bekommt die Monchhichi-Familie Zuwachs. Legt sich das Monchhichi-Mädchen mit Wendelatz zum Schlafen hin, schließt es seine Augen. Wie im echten Leben. Das neue Modell des japanischen Puppenherstellers Sekiguchi sorgt für Spielspaß am Tag, Kuschelzeit am Abend und süße Träume in der Nacht.

Seit 45 Jahren begleiten Monchhichis Kinder ab zwei Jahren durch ihren Alltag. Das neue Schlafaugenmädchen mit Wendelatz wird ab September am deutschen Markt verfügbar sein. Bereits seit über zehn Jahren gibt es die klassischen Schlafaugen-Modelle. Bei der Neuheit mit Wendelatz sind die Augen noch näher am Original. Das Besondere daran: Im Stehen sind die Augen geöffnet, im Liegen schließen sie sich. So begleitet das Monchhichi-Mädchen den Tagesablauf der Kinder spielerisch – vom Aufstehen bis zum Zubettgehen. Mehr lesen

Acrylic Pouring: Beate Baumgart präsentiert ihre Werke in Acryl-Fließtechnik

Angebote auf https://www.amazon.de/handmade/beatebaumgart

Rund vierzig Unikate aus den letzten Monaten stehen bei Amazon zum Versand bereit. Sie entstanden an Wochenenden in der Freizeit als Ausgleich zur Zahlenwelt im Büro. Die „Acryl Fliesstechnik“ oder auch „acryl pouring“ eröffnete ihr ein schier unendliches Spielfeld, kreativ zu gestalten.

Herstellungsmethoden
Sie verwendet Künstler-Acrylfarben, die mit Floetrol, Wasser, sehr geringe Mengen Alkohol oder Silikonöl vermischt werden. Die fertigten Farben werden in unterschiedlichen Techniken auf vorgefertigte Leinwände aufgebracht. Ist das Bild getrocknet, erfolgt ein Schutzauftrag mit „Liquitex“ oder einem Sprühfilm von „Lukas“. Zusätzlich erhält die Rückseite an den Ecken einen Filzschutz, um die Zimmerwände vor evtluellem Abrieb beim Montieren zu schützen. Mehr lesen

MAKE THAT CHANGE – Michael Jackson – Botschaft und Schicksal eines spirituellen Revolutionärs

https://www.dzig.de/Michael-Jackson_ein-Friedensbotschafter-und-ein-spiritueller-Revolutionaer

NuoViso.tv: „Der Schweizer Michael-Jackson-Fanclub bezeichnete das Buch „Make that Change“ als das beste, was je über diesen Menschen geschrieben worden sei.“

Während Leitmedien auf ihn eindroschen, erkannten seine Zuschauer den Menschen in ihm, der nachweislich Gutes tat und dafür zu Unrecht Falschanklagen ausgesetzt war, die vor Gerichten hundertprozentig entkräftet wurden.

Dieses Buch eröffnet einen Weg, das unvergleichliche Leben und Wirken von Michael Jackson zu erahnen und zu würdigen. Wer Gefallen an seiner Kunst findet, findet in diesem Buch Schlüssel zum Verständnis für alles wie sonst nirgendwo. Mehr lesen

Zweite Auflage endlich erhältlich: MAKE THAT CHANGE – Buch über Michael Jackson von Sophia Pade und Armin Risi

Das komplette und tiefschürfende Interview mit Armin Risi und Sophia Pade führte Dieter Wiergowski durch. Es kann hier nachgelesen werden: www.dzig.de/Michael-Jackson_ein-Friedensbotschafter-und-ein-spiritueller-Revolutionaer

Am 4. September 2012 schrieb Paris Jackson, Tochter von Michael Jackson:

„Michael Jackson war der König des Rock, Pop und Soul. Er war ein Genie. Er war ein Krieger. Er war ein Gefangener in diesem Höllenloch, das wir Gesellschaft nennen. Er war der tapferste Mann, den ich je kannte. Er war ein vom Himmel gesandter Engel. Mehr lesen

Vom 22. bis 24. Juni 2018 findet in Hanau-Großauheim zum dritten Mal das Festival der Kulturen statt

Ein kleines Organisationsteam aus Mitgliedern der Interessengemeinschaft der Großauheimer Vereine und Verbände (kurz: IGV) und dem Gewerbeverein Großauheim möchte Großauheim zum dritten Mal wieder Lächeln lassen. Erreicht werden soll das mit dem Festival-der-Kulturen 3.0 unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Claus Kaminsky auf dem Gelände des Lindenau-Parks in Hanau-Großauheim.

„Bunt, abwechslungsreich und attraktiv“, so beschreiben die Organisatoren die Attribute des Events. „Zusammenrücken, für Vereine begeistern und erfolgreich die Vielfalt leben“ sind die Ziele, so Thomas Göbel, 1. Sprecher der IGV. „Wir möchten die Vereine den Menschen in der Region wieder näherbringen. Durch das Festival haben die Vereine die Möglichkeit sich zu präsentieren, sei es mittels Bühnenauftritt oder mit einem eigenen Stand.“ Bis zu 60 Stände werden auf der Lindenau erwartet. Zugleich wird ein generationsübergreifendes Bühnenprogramm, dieses Mal sogar an drei Veranstaltungstagen, auf die Beine gestellt. Mehr lesen

„Something Special“ – Blues, Soul und Singer-Songwriting – Pfingstkonzert auf BURG FÜRSTENECK

„Something Special“, unter diesem treffsicheren Titel spielen der Sänger und Pianist Georg Nussbaumer, der Saxophonist und Flötist Richard Wester und der Bassist Peter Pichl am Pfingstsonntag, dem 20. Mai 2018 um 20:00 Uhr ein sicherlich spezielles Konzert mit Songs zwischen Blues, Soul und Singer-Songwriting in Burghalle der Akademie BURG FÜRSTENECK in Eiterfeld. Einlass ist ab 19:30 Uhr. Der Eintritt beträgt 10 EUR. Vorverkauf bei BURG FÜRSTENECK, der Brillenschiede in Bad Hersfeld und Foto-Daniel in Eiterfeld.
Bekannt durch ihr umjubeltes Randy-Newman-Projekt, sind Nussbaumer und Wester diesmal mit überwiegend mit eigenen deutschen und englischen Songs unterwegs. George Nussbaumers unglaubliche Stimme und sein grooviges Piano korrespondieren mit Richard Westers Saxophonen und Flöten, ein energetisches Zusammentreffen voller Power und Spiellust. Mit großem Einfühlungsvermögen und stilistischer Vielfalt begleitet werden die beiden Solisten bei diesem Programm von dem Bassisten Peter Pichl.
George Nussbaumer (Klavier/Stimme) gilt als die „schwärzeste Stimme Österreichs“. Einem breiteren Publikum wurde er erstmals bekannt durch seine Mitwirkung beim Grand Prix International 1996 in Oslo, wo er für Österreich den 10. Platz belegte. Neben seinen Eigenkompositionen interpretiert der blinde Pianist und Sänger in seiner unnachahmlichen Art Blues-Klassiker von Bob Dylan bis Randy Newman. In Deutschland gilt er als ein echter Geheimtipp. (www.george.ch)
Richard Wester (Saxophone/Flöten) ist bei Flensburg zuhause. Mit seinem unverwechselbaren Ton und seiner Vita ist er einer der bedeutendsten Saxophonisten des Landes. Er spielte u.a. mit Ulla Meinecke, BAP, Reinhard Mey oder Udo Lindenberg. Er komponiert aufwendige Cross-Over-Musiken, so zuletzt DunDun, eine Konzertreihe in Kooperation mit der marokkanischen Gruppe Les Tambours de Figuig. 1991 erhielt er zusammen mit Manfred Maurenbrecher den Deutschen Kleinkunstpreis. (www.richardwester.de)
Peter Pichl (Bass) kommt aus Hannover und spielt u.a. bei Heinz Rudolf Kunzes „Räuberzivil“. Er war Bandmitglied in unzähligen Konstellationen, so z.B. bei Steinwolke, Nektar, der britischen Band Ufo, bei Jutta Weinhold oder der kultigen Salsa-Band Havana. (www.peter-pichl.de)
Das traditionelle, öffentliche Pfingstkonzert auf BURG FÜRSTENECK findet statt im Rahmen Pfingsttagung „Fürstenecker Impulse“, die sich in diesem Jahr mit dem Thema „Wahrheit und Wahrnehmung – Positionsbestimmungen in Zeiten von Fake-News“ auseinandersetzt, u.a. mit einem Impulsreferat des bekannten Fernsehmoderators Meinhard Schmidt-Degenhard und in vier kreativen Workshops. (www.burg-fuersteneck.de/pfingsten)
Mehr Info unter:
www.burg-fuersteneck.de/aktuelles/artikel/something-special-pfingstkonzert-am-20-mai-2018/ Mehr lesen

Achtung Hamburg – die Holländer kommen!

Die Pöseldorfer Galeristin Ewa Helena Martin, die Rahmen-Künstlerin Frida Kappich und die Kunsthistorikerin Nathalie Procaccia mischen die Hamburger Kunstszene wieder auf. Nach ihrer gemeinsamen Ausstellung „Neue Entdeckungen und etablierte Talente, eine Auswahl“, mit der sie nicht nur Tagesschau-Sprecherin Susanne Daubner, NDR-Legende Carlo von Tiedemann und professionelle Sammler beeindruckten, die bereits in den ersten Minuten zuschlugen, heißt es nun „Die Holländer kommen!“ Mehr lesen

18. Etappe für Alte Musik auf BURG FÜRSTENECK mit dem Ensemble Oni Wytars

Die Akademie BURG FÜRSTENECK lädt vom 9. bis 11. März 2018 ein zur 18. Etappe für Alte Musik mit dem „Ensemble Oni Wytars“. Das gemeinsame Motto der sieben parallelen Workshops lautet bei dieser Etappe „Musik zum Vernaschen – Essen und Trinken als Thema in der Alten Musik“. Die Musiker von Oni Wytars und deren Freunde sind hoch qualifiziert und pädagogisch sehr erfahren. Burg Fürsteneck bietet mit der modernen Seminarausstattung im mittelalterlichen Ambiente ideale Kursbedingungen. Die Teilnehmenden wohnen in zeitgemäßen Doppel- oder Einzelzimmern mit eigener Nasszelle, und werden von der vielgelobten Burgküche gut und auf Wunsch auch vegetarisch versorgt. Unterkunft und Verpflegung sind in den Seminargebühren bereits enthalten.
www.altemusik.burg-fuersteneck.de/
„Was wollen wir trinken“ … und essen … sieben Tage lang und ein paar Jahrhunderte darüber hinaus? Das tägliche Brot gehört zu den Grundbedürfnissen, die es immer schon wert waren, gefeiert und besungen zu werden. Und so geht es bei dieser Etappe für Alte Musik um die Liebe zu Speise und Trank! Unzählige Komponisten, bekannte ebenso wie anonyme, haben sich von diesem Thema inspirieren lassen. Witzige, teils allegorische Texte, gewürzt mit schönen Melodien und leckeren Rhythmen, sind schon seit dem Mittelalter bekannt. Guillaume Dufay, Gilles Binchois und Johannes Ockeghem huldigen in ihren Werken der Nahrungsaufnahme.
Wenig später schreiben Ludwig Senfl und Orlando di Lasso extravagante Tafelmusik. Ende der Renaissance an der Schwelle zum Barock erklingen in Neapel Villanellen, Canzonen und Frottole, die assoziativ mit den verschiedenen fleischlichen Genüssen spielen. Ein Orchester aus Instrumentalisten und Sängern verzaubert seine nimmer satt werdenden Zuhörer mit den Liedern des Cancionero de Palacio. Das Ganze wird begleitet mit den spritzigen Rhythmen von Rahmentrommeln und Tamburellos.
Den Workshop zur Musik des Mittelalters leitet Prof. Marc Lewon (Basel) unter dem Titel „Dieses Lied will trinken“. Von Neidharts „Gefräß“ bis zu Oswalds Kneipenkanons werden die Fress- und Trinklieder des Mittelalters für Sänger und Instrumentalisten aufbereitet.
Um Essbares in italienischen Liebesliedern der Renaissance geht es bei dem Kurs für Sänger/innen und Instrumentalisten „I frutti d’amore & der goldene Fisch“ unter der Leitung von Peter Rabanser.
Das „Fasanenbankett vom 17. Februar 1454 in Lille ist berühmt geworden durch seine besondere Prachtentfaltung – und durch seine Musik. Um die Musik um 1454 am Hofe Philipps des Guten, Herzog von Burgund, geht es in der Werkstatt für Portativorgel-/ Organetto. Die Teilnehmenden werden betreut von Catalina Vicens und Stefan Keppler, der bei Bedarf auch Leihinstrumente zur Verfügung stellt.
Für ein ganzes Blockflötenensemble richtet Meike Herzig das „Banchetto Musicale aus, Tafelmusik der Renaissance, arrangiert und angerichtet für Blöckflöten.
Bei einem Trommelworkshop mit Katharina Dustmann werden Rahmentrommel für leiseren Töne und Tamburello für die lauten Partien eingesetzt. Die Trommler begleiten die anderen Workshops bei der Schlusspräsentation rhythmisch.
Ein großes Renaissance-Orchester mit drei parallelen Workshops wird sich mit Musik aus dem „Cancionero de Palacio“ befassen. Mit den Sängern und Sängerinnen arbeitet Jule Bauer. Marco Ambrosini und Ian Harrison unterrichten das Ensemble der Instrumentalisten aller Instrumentengattungen. Die drei Workshops werden eng zusammenarbeiten und ein gemeinsames Repertoire erarbeiten.
Die Liebe geht durch den Magen! Aber bitte nicht ohne eine leckere Beilage in Form einer guten musikalischen Begleitung. Die 18. Etappe für Alte Musik auf BURG FÜRSTENECK serviert ein reichhaltiges musikalisches Menü!
Detaillierte Workshop-Beschreibungen, weitere Informationen und Anmeldung unter
http://www.altemusik.burg-fuersteneck.de/ Mehr lesen