Kohleausstieg – und was dann?

NAEB 1901

Mit großem Medienrummel wurde am 21. Dezember 2018 die letzte Steinkohlenzeche im Ruhrgebiet aufgegeben. In vielen Reden und Kommentaren zu diesem Ereignis fand ein wichtiger Grund für die über 50 Jahre lange Subvention der deutschen Steinkohleförderung keinerlei Erwähnung. Genannt wurde nur der Erhalt von Arbeitsplätzen.

Viel wichtiger war den damaligen Regierungen aber, heimische Energieträger zu nutzen, um nicht vom Ausland abhängig oder erpressbar zu sein. Man wusste damals, dass eine sichere Energieversorgung die unabdingbare Voraussetzung für Wohlstand und Aufschwung ist. Mehr lesen

15 Fehler oder Irrtümer in der Strahlenschutzgesetzgebung

https://www.dzig.de/Lutz-Niemann_Widerspruechlichkeiten-beim-Strahlenschutz

Vorbemerkung: Die Leitmedien werden für Propaganda missbraucht, die Strahlenangst schürt. So werden Leser und Zuschauer empfänglich für unsinnige Geschäftsmodelle, staatliche Ausbeutung und eingeschränkte Freiheiten.

Die Lügen sind allerdings nur durchschaubar, wenn das eigenständige Denken bewahrt wird. Es gibt kaum freie Medien, die Strahlenangst als billige Manipulation entlarven. Nur ein kleiner Teil aller Leser und Zuschauer fühlt sich frei, selbst zu denken und nach eigenem Ermessen zu handeln. Mehr lesen

Harald Lesch, ein Professor mit NULL Wissen zur Kernkraft

https://www.dzig.de/Harald-Lesch_ein-Professor-mit-NULL-Wissen-zur-Kernkraft

Ein Text von Dr. Lutz Niemann
Der Physiker Niemann ist ausgebildeter Fachmann für Strahlenschutz. Er war bei der Siemens AG in der Elektrotechnik tätig, wo er auch für die Aufgaben des Strahlenschutzbeauftragten zuständig war.

Noch während seiner Berufslaufbahn hat er in ehrenamtlicher Tätigkeit Aufsätze zum Themenfeld Energie – Kernenergie – Radioaktivität – Klima verfasst, um der Desinformation auf diesem so wichtigen Gebiet entgegenzuwirken. Mehr lesen

Schadstoffhysterie fördert Mangelerkrankungen

https://www.dzig.de/Schadstoffhysterie-foerdert-Mangelerkrankungen

Ein Text von Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel
Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz
www.NAEB.info und www.NAEB.tv

Wir sind mutige, engagierte Bürger, die die Gefahr des überteuerten Stroms für die Existenz der Deutschen Volkswirtschaft erkannt haben und die bereit sind, sich für die Veränderung in diesem Bereich zu engagieren. Primäre Ursachen für diese Verteuerung ist die EEG-Getriebene Einspeisung von unwirtschaftlichem Strom – hauptsächlich Voltaik und Wind in das Stromnetz. Mehr lesen

90 Prozent Untertanen durch perfide Manipulationstechniken seit 1945

Die Links zu den Quellen und Zitaten befinden sich auf
https://neu.dzig.de/de/90-Prozent-Untertanen-durch-perfide-Manipulationstechniken-seit-1945

Vorbemerkung: Es ist immer gut, Verschwörern bzw. Verschwörungspraktikern auf den Zahn zu fühlen. Es ist allzu verständlich, wenn diese seit 1967 einen heute bestens eingeführten Kampfbegriff aufbrachten, um alle Menschen als Verschwörungstheoretiker zu verunglimpfen, die offizielle Märchen von Regierungen und tiefen Staaten aufdecken.

Februar 2019 | Dieter Broers: Kosmische Ereignisse als Zeichen für eine Neu-Strukturierung unserer Welt? Mehr lesen

Bundesrechnungshof kritisiert unzulänglich umgesetzte Energiewende

Quellen: www.dzig.de/Bundesrechnungshof-kritisiert-unzulaenglich-umgesetzte-Energiewende

Statt die unsinnige Energiewende zugunsten weniger Profiteure ab sofort zu stoppen, wird ihre teure und unzulängliche Umsetzung kritisiert. Ein doppelt so hoher Strompreis ist immer noch nicht genug! Das Dreifache ist das nächste Etappenziel!

Da es allein aus physikalischen Gründen in der aktuellen Form keine Energiewende geben kann, wird der Wahnwitz demnächst durch eine Kohlendioxidsteuer auf die Spitze getrieben! Mehr lesen

HHL feiert die Absolventen 2018

Nach einem von ihnen selbst gestalteten mehrsprachigen ökumenischen Gottesdienst in der Thomaskirche, fanden sich die diesjährigen Abschlussjahrgänge der HHL Leipzig Graduate School of Management zusammen mit Familie und Freunden am Samstag, 25.8.2018, in der Kongresshalle Leipzig zur feierlichen Übergabe der Zeugnisse ein. 107 MBA- und 78 M.Sc.-Titel wurden von Rektor Prof. Dr. Stephan Stubner persönlich vor 700 Gästen übergeben. Dazu erlangten vier Doktoranden verschiedener Lehrstühle der HHL an diesem Ehrentag die Doktorwürde. Mehr lesen

Die technischen Grenzen des Ökostroms

Es ist wohl inzwischen allgemein bekannt, dass die Energiewende immer mehr zu einer wirtschaftlichen Katastrophe wird. Sie ist zu einer Umverteilung von unten nach oben mutiert. Die gesteckten Ziele wurden nicht erreicht. Brennstoffe wurden nicht eingespart. Die Erzeugungskosten des Ökostroms sind weit höher als die der konventionellen Kraftwerke ohne jede Aussicht, dass sich dies jemals ändern könnte.

Für Wendestrom werden nach Angaben aus dem Bundesumweltministerium für die gleiche Menge neunmal mehr Arbeitskräfte eingesetzt als für Strom aus Braunkohlekraftwerken. Die mit der zunehmenden Einspeisung von Ökostrom steigenden Strompreise vertreiben immer mehr Industriebetriebe aus Deutschland. Trotz dieser Erkenntnisse will die Bundesregierung an dem Ziel festhalten, Deutschland mindestens mit 80 Prozent Ökostrom zu versorgen. Ist dies für ein Industrieland technisch überhaupt möglich? Mehr lesen

Jagd: Tierquälerei, die von Backhaus (SPD, MV) bis Brunner (CSU, BY) und Schmidt (CSU, MdB) geduldet wird

Welche Tierquälerei mit der Jagd in Deutschland verbunden ist, geht auf keine Kuhhaut. Organisationen wie Wildtierschutz Deutschland berichten seit Jahren darüber.

Der Deutsche Jagdverband, größte Lobbyorganisation der Jäger, toleriert oder propagiert gar viele der tierschutzrelevanten Missstände. Glyphosat-Minister Schmidt und Konsorten sind nicht nur Mitwisser, ihre Ministerien sind diejenigen, die meist eins zu eins die Forderungen der Lobbyisten in Gesetzen und Verordnungen festschreiben. Wissenschaftlich belastbare Erkenntnisse spielen dabei bis heute so gut wie keine Rolle, es geht lediglich darum, die Klientel der Land- und Naturnutzer ruhig zu halten. Mehr lesen

Mehr Wölfe – weniger Rehe?

Zur Rechtfertigung der Jagd wird immer wieder auf die vielerorts fehlenden großen Raubtiere wie Luchs, Braunbär und Wolf verwiesen, die man zu ersetzen hätte. Doch diese auf den ersten Blick einleuchtende Logik entspricht nicht der Realität und ist zugleich der Grund für viele Irrtümer und ein falsches Verständnis von Räuber-Beute-Beziehungen.

Wolf und Luchs beanspruchen sehr große Reviere. Gemessen an der Fläche des Reviers ist die Zahl der Beutetiere, die ein Wolfsrudel dort reißt, aber vergleichsweise gering. Generell kann man davon ausgehen, dass der Einfluss vorhandener Raubtiere den Bestand der jeweiligen Beutetiere zu weniger als 10 % beeinflusst. Mehr lesen