Auswandern nach Ungarn: Neujahr wie die Einheimischen – die Bräuche, die über Glück und Wohlstand entscheiden sollen

Szombathely 31. Dezember 2025; Auswandern nach Ungarn beginnt nicht erst mit Formularen. Es beginnt oft am Küchentisch. Spätestens am 1. Januar merkt man, wie viel Kultur in kleinen Sätzen steckt – und wie schnell man dazugehören kann, wenn man sie versteht.

Ein neuer Hintergrundartikel zeigt, welche Neujahrsbräuche in Ungarn bis heute nachwirken. Nicht als Folklore-Show. Sondern als echte Alltagslogik. Denn der Neujahrstag gilt traditionell als „prägender Tag“: Was man tut, was man sagt und sogar was man isst, soll sinnbildlich das ganze Jahr beeinflussen. Mehr lesen

Weihnachten in Ungarn: Traditionen, Bräuche und kulinarische Highlights rund um Heiligabend

Budapest – Szombathely; Weihnachten in Ungarn beginnt oft leise. Nicht mit großen Gesten, sondern mit kleinen Zeichen des Alltags: einer Kerze im Fenster, dem Duft von frisch gebackenem Gebäck im Hausflur, dem ersten Adventskranz auf dem Tisch. Für viele Familien ist diese Zeit weniger ein Ereignis als ein Innehalten – ein bewusstes Verlangsamen am Ende des Jahres.

Schon die Adventszeit ist geprägt von stillen Vorbereitungen. An den Sonntagen wird eine weitere Kerze am Adventskranz angezündet, oft ganz ohne Zeremonie, aber mit Bedeutung. In den Städten öffnen die Weihnachtsmärkte, die eher Treffpunkte als Konsumorte sind. Man bleibt stehen, kommt ins Gespräch, wärmt sich mit forralt bor, während der Duft von Kürtskalács durch die kalte Luft zieht. Mehr lesen