Auswandern nach Ungarn: Neujahr wie die Einheimischen – die Bräuche, die über Glück und Wohlstand entscheiden sollen

Szombathely 31. Dezember 2025; Auswandern nach Ungarn beginnt nicht erst mit Formularen. Es beginnt oft am Küchentisch. Spätestens am 1. Januar merkt man, wie viel Kultur in kleinen Sätzen steckt – und wie schnell man dazugehören kann, wenn man sie versteht.

Ein neuer Hintergrundartikel zeigt, welche Neujahrsbräuche in Ungarn bis heute nachwirken. Nicht als Folklore-Show. Sondern als echte Alltagslogik. Denn der Neujahrstag gilt traditionell als „prägender Tag“: Was man tut, was man sagt und sogar was man isst, soll sinnbildlich das ganze Jahr beeinflussen. Mehr lesen

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Die leidige Rechtslage ist link
Statt einen überfallenen Menschen von jeglicher Haftung und Verantwortung freizustellen, wird er von der Justiz sogar mit größerer Härte dem Strafvollzug überstellt, weil er einen festen Wohnsitz, Eigentum und Einkünfte hat. Der Verbrecher hingegen ist unbekannt und flutscht der Polizei aus den Fingern wie ein frisch gefangener glitschiger Fisch.

Wer glaubt, sich in Notwehr gegen einen Eindringling zu wenden, wird automatisch kostenpflichtig für sämtliche daraus entstehenden Folgen. Nur Terroristen hinterlassen ihren Reisepass am Tatort, alle anderen haben so etwas überhaupt nicht dabei und stellen sich dumm. Jeder Einbrecher weiß, dass er in Deutschland ein weitestgehend risikofreies Arbeitsfeld hat, in dem dank des deutschen Sozialstaates für alle Eventualitäten gesorgt ist. Solch ein Schlaraffenland für Kriminelle gibt es nur im Herzen Europas, nirgendwo sonst. Mehr lesen