Die Adeli-Methode wird bei Patienten angewendet, bei denen schwere Schädigungen des zentralen Nervensystems vorliegen, vor allem aber bei Erscheinungsformen spastischer Lähmung oder einem Schädel-Hirn-Trauma. In Österreich leiden allein etwa 15.000 Kinder an Störungen des Bewegungsapparates. Je nach Schweregrad reichen diese von leichten Problemen beim Gehen und Greifen bis hin zu einem Leben im Rollstuhl. Die Adeli-Therapie ist nicht mit Risiken oder Nebenwirkungen verbunden, sie kommt ohne Medikamente, Spritzen und operative Eingriffe aus. Das Therapieprogramm beinhaltet die neurophysiologischen Übungen im Adeli-Anzug, Manual-, Thermo-, Reflextherapie, therapeutische Massage, Schwefelschlammbehandlung sowie Logopädie.