Daniel Trappitsch: Sind Impfungen harmlos, nützlich und notwendig? Der eigene Impfentscheid

Daniel Trappitsch: Sind Impfungen harmlos, nützlich und notwendig? Der eigene Impfentscheid Links und Quellen: https://www.dzig.de/Daniel-Trappitsch_Sind-Impfungen-harmlos_nuetzlich-und-notwendig_Der-eigene-Impfentscheid

14. März 2020 | Coronavirus: Impfung kann Infektionsverlauf verschlimmern
„Die Suche nach einem Impfstoff gegen SARS-CoV-2 läuft auf Hochtouren. Der erste Impfstoffkandidat ist bereits auf den Weg zu klinischen Tests.

Allerdings trüben Studien die Hoffnung auf einen Impfstoff. Grund dafür sind sogenannte „infektionsverstärkende Antikörper“. Im Fachkreis nennt man dieses Phänomen „ADE (antibody dependent enhancement)“.

Infektionsverstärkende Antikörper sind nach einem Erstkontakt gebildete Bestandteile des Immunsystems. Aber anstatt das Virus zu bekämpfen, erleichtern sie dessen Aufnahme in die menschlichen Zellen. Sie bewirken damit einen schwerwiegenden Krankheitsverlauf bei erneutem Virus-Kontakt.

Im Falle einer Impfung hätte dies ernste Folgen: Der Körper bildet nach einer Impfung – wie geplant – Antikörper gegen einen Erreger. Normalerweise aktiviert der Körper bei erneutem Virus-Kontakt diese Antikörper und wirkt einer Infektion entgegen. Kommt es aber zum Phänomen ADE, passiert das Gegenteil: Es werden durch die Antikörper mehr Viren in die Zellen aufgenommen. Folgen sind schwere Entzündungen bis hin zu Organversagen.“

Medikamente, die Geist und Seele abschaffen
„Rudolf Steiner hat darauf hingewiesen, dass man künftig Medikamente, die Geist und Seele abschaffen, entwickeln wird. Diese Zeit ist bereits angebrochen.

Es besteht bei einigen Impfstoffen der Verdacht, dass sie solches erreichen können, gleichfalls stehen verschiedene Neuroleptika (z.B. Chlorpromethazin, Amisulpirid, Pimozid, Haloperidol, Glianimon und Olanzapin) im Verdacht, den Patienten, also den Menschen von Geist und Seele völlig abzuschneiden. Auch dem ADHS-Medikament „Ritalin“ wird derartiges nachgesagt. Auch die Benzodiazepinabhängigkeit, z.B. von Tavor (Lorazepam) bringt es mit sich, dass der jeweilige Mensch völlig von Geist und Seele abgeschnürt wird.“

Quelle ist die ExpressZeitung.com mit einem Artikel vom 31. Oktober 2016.

Seit mehr als 200 Jahren wird die gesamte Bevölkerung je länger gegen je mehr Krankheiten geimpft. Und seit Beginn dieser Impfära gab es kritische Stimmen gegen dieses Vorgehen.

Dies ist nicht zufällig so, denn seit Anbeginn der Impfungen gibt es auch Nebenwirkungen. Da diese in den Beipackzetteln erwähnt werden, sollte sich der Mensch vorgängig informieren, um einen breit abgestützten Entscheid, Impfen Ja oder Nein, auch wirklich fällen zu können. Leider ist dies aber nur sehr selten der Fall.

Von Daniel Trappitsch

Unsere Wissenschaftler behaupten, dass unsere Kinder diese Impfungen leicht verkraften können und Nebenwirkungen äusserst selten seien. Die erste Behauptung ist nur teilweise richtig, denn der natürliche Weg eines Erregers in unseren Körper führt über den Atmungs- oder Verdauungsweg, d.h. wir atmen die Erreger ein oder schlucken sie hinunter.

Impfstoffe aber gelangen unter Umgehung der natürlichen Abwehrbarrieren in den Organismus. Unsere Schleimhäute, Mandeln, Speiseröhre etc. sind solche Abwehrbarrieren. Ein Impfstoff aber wird in den Muskel gespritzt, wo er direkt und ungefiltert in das Blut gelangt.

Da die Blut-Hirn-Schranke eines kleinen Kindes extrem durchlässig ist, gelangen diese Stoffe auf direktem Weg in das Gehirn und lagern sich dort ab. Erschwerend kommt noch hinzu, dass es sich bei der Impfung nicht um den alleinigen Erreger handelt, sondern es sind noch zahlreiche Zusatzstoffe enthalten, die, jeder für sich, eine hochgiftige Substanz darstellen.

Hier wären z.B. Stabilisatoren, Neutralisatoren, Träger-Konservierungs- und Farbstoffe, Antibiotika, Formaldehyd, Aluminiumverbindungen, Phenol, Aceton, Äther etc. zu nennen. Es gibt mehr als 150 Inhaltsstoffe, die den Impfungen zugesetzt werden können. Alle diese Stoffe können allergieauslösend und krebserregend sein, oder zu plötzlichem Blutdruckabfall, Atemstörungen, Hautrötungen, Magen- und Darmstörungen, neurologischen Problemen und vielen anderen Symptomen führen.

Ausserdem enthalten alle Impfstoffe für Menschen Fremdeiweiss und teilweise auch Milchzucker. Diese Fremdsubstanzen können allerdings nur dann problemlos vom Körper aufgenommen werden, wenn sie über den normalen Verdauungsweg in den Organismus gelangen.

Spritzen wir sie aber über den Muskel in den Organismus, dann kann dies der Beginn einer allergischen Erkrankung oder auch einer Diabetes sein. Von der Problematik des Einbringens über einen unnatürlichen Weg mehrerer Erreger wurde noch gar nicht geschrieben.

Nicht nur die Zusammensetzung eines Impfstoffes ist problematisch, die Herstellung ist es ebenfalls. Zur Gewinnung der heute gebräuchlichen Impfstoffe werden Tiere bzw. ihre Organe oder Produkte (Eier) benötigt, da Viren nur im lebenden Organismus existieren bzw. sich vermehren können. Der Hepatitis B, der HPV- (Gebärmutterhalskrebs) sowie der Choleraschluckimpfstoff sind gentechnisch hergestellt.

Der sich in der Entwicklung befindende Ebola-Impfstoff ist gar eine genetische oder RNA-Impfung, das heisst er kann die DNS des Menschen verändern. Hier ist noch völlig offen, welche Gefahren auf uns und die kommenden Generationen durch diese Art der Impfung zukommen werden. Hier handelt es sich nicht nur um das Thema Gesundheit, sondern auch um Ethik und Moral!

Zweifel an der Wirksamkeit
Dass Impfstoffe uns nicht vor den Krankheiten schützen, kann immer wieder beobachtet werden. So erkranken nicht nur Ungeimpfte, wenn überhaupt, trotz direktem Kontakt zu bereits Erkrankten. Es erkranken auch immer wieder Geimpfte an der Krankheit.

In China ist die Bevölkerung gegen Masern zu 99% durchgeimpft. Trotzdem gibt es jedes Jahr viele Erkrankte und auch Tote. In den USA, wo ebenfalls eine hohe Durchimpfrate besteht, erkranken auch immer wieder Menschen an Krankheiten, gegen welche sie eigentlich geschützt sein sollten.

Auch in der Schweiz erkranken Geimpfte ebenfalls. Oft werden in einem solchen Fall so genannte Ersatzdiagnosen verwendet, um das Versagen der Impfung zu kupieren.

Impfungen können nicht vor Krankheiten schützen, weil sie im Gegensatz zu der natürlichen Erkrankung direkt das humorale Immunsystem TH2, aber nicht zuerst das zelluläre Immunsystem TH1 stimulieren. Spritzimpfungen gelangen auf einem anderen Weg in den Körper als es die natürlichen Erreger tun. Beide Immunsysteme aber müssen im Einklang arbeiten, damit es zu einem Schutz kommen kann.

Verheerende Nebenwirkungen
Nicht nur der fehlende Schutz nach einer Impfung ist bedenklich, noch schlimmer sind die Nebenwirkungen der Impfungen, wie z.B. Allergien, Heuschnupfen, neurologische Probleme, Verhaltensstörungen, Müdigkeit, Unruhe, Schlafstörungen, viele Erkältungen, Mandel- und Mittelohrentzündungen, Diabetes, Multiple Sklerose, Entwicklungsrückstände, kindliches Asthma, plötzlicher Kindstod, etc. Die Fachinformationen zu den Impfungen sind voll davon.

Alle Seuchen bzw. Epidemien sind ohne Impfungen zurückgegangen. Der Rückgang dieser Krankheiten fing an, als die Menschen bei uns besser ernährt waren und es dadurch bedingt keine Mangel- bzw. Unterernährung mehr gab, sauberes Trinkwasser zur Verfügung stand und Hygiene (Seife!) eingeführt wurde. Anhand der offiziellen Statistiken der verschiedenen Länder und einigen wissenschaftlichen Arbeiten lassen sich diese Behauptungen zweifelsfrei nachweisen. In den Entwicklungsländern wären solche Massnahmen ebenfalls wesentlich effektiver als Impfprogramme, bringen aber keinen Umsatz ein.

Die Kinderkrankheiten (Masern, Mumps, Röteln, Keuchhusten, Windpocken) sollten alle Kinder durchmachen dürfen, wenn die kindlichen Organismen diese denn auch wirklich brauchen. Heute gibt es unzählige Studien, die belegen, dass ein Durchstehen dieser Krankheiten für die Kinder gesundend und stärkend ist.

Ausserdem geben die jungen Frauen, die diese Krankheiten auf natürlichem Wege durchgemacht haben, ihren eigenen Kindern dadurch einen Nestschutz mit ins Leben, der die Kinder im ersten Lebensjahr vor diesen Krankheiten schützt. Ganz wie es die Natur vorgesehen hat. Geimpfte Mütter sind hingegen nicht in der Lage, ihren Kindern diesen Nestschutz mitzugeben. Dies kann – und so wie es aussieht – wird auch ein Bumerang für Geimpfte werden.

Eltern sollten ihre Kinder während einer Kinderkrankheit von einem guten klassischen Homöopathen oder Naturheilpraktiker begleiten lassen und strikt auf fiebersenkende, hautausschlagunterdrückende und schmerzstillende chemische Mittel verzichten.

So ist geradezu gewährleistet, dass es zu keinen Komplikationen kommen kann. Denn nicht die Kinderkrankheiten an sich sind es, die wir fürchten müssen, sondern die evtl. auftretenden Komplikationen, zu oft ausgelöst durch die symptomatische Behandlung.

Z.B. an Masern erkrankte, jedoch alternativ behandelte Kinder werden wesentlich weniger hospitalisiert, da die Komplikationsrate bei ihnen wesentlich niedriger ist als bei konventionell behandelten Kindern.

Die Manipulationen der Pharmaindustrie
In den meisten Ländern erfahren die Ärzte im Medizinstudium zu den Impfungen praktisch nichts. Seine Informationen erhält der Arzt also in den meisten Fällen von den Pharmavertretern oder aus medizinischen Zeitschriften. Da diese Zeitschriften aber fast ausnahmslos von der Pharmaindustrie gesponsert werden, darf hier kein kritisches Wort zum Thema «Impfen» fallen.

Da die Politik und die Wirtschaft, in unserem Fall die Pharmaindustrie, stark miteinander verbunden sind, sind auch die Behörden nicht unabhängig. Denn Gesetze, nach welchen sich die Behörden zu richten haben, werden durch die Politik erstellt und verabschiedet.

So ist es nicht verwunderlich, wenn eine bereits im Vorfeld stark kritisierte und heute immer mehr in Frage gestellte Impfung dennoch zugelassen wurde: die HPV-Impfung. Exemplarisch an der HPV-Impfung soll aufgezeigt werden, dass auch eine Zulassung kein Garant für Sicherheit und Wirksamkeit ist.

In der Testphase beim Hersteller wurde eine kleine Doppelblindstudie mit echtem Placebo durchgeführt. Diese Studie legte jedoch an den Tag, dass der neue Aluminiumwirkverstärker massive Nebenwirkungen hat.

Um dies zu vertuschen, wurden die anderen Studien mit einem wirkungsvollen Placebo (Aluminiumverstärkerstoff) durchgeführt und die Resultate der kleinen Studie in die anderen Resultate eingerechnet.

Die Hersteller brüsteten sich in der Folge, dass für die HPV-Impfung keine Sicherheitsbedenken bestehen und einer Einführung nichts im Wege stehe. Denn die beiden Probandengruppen – die, die eine komplette Impfung und die, die das »Placebo enthalten haben – zeigten keine signifikanten Unterschiede in den Nebenwirkungen.

Das ist so, wie wenn man einem Menschen mit einem 250gr-Hammer und einem anderen mit einem 230gr-Hammer auf den Kopf schlägt. Beide haben eine Beule, die ziemlich gleich gross ist, sich also nicht unterscheiden. Fazit: Der Hammer ist ungefährlich.

Es braucht eine von den Herstellern, der Politik und auch den Behörden völlig unabhängige Überprüfung der Impfungen, nicht nur der HPV-Impfung. Aber auch die Erfassung der Nebenwirkungen muss wesentlich besser geregelt werden, da nur gerade 5 Prozent der Nebenwirkungen gemeldet werden. Daran hat jedoch die Pharmaindustrie keinerlei Interesse.

Ob das Impfen wirklich ein gesundheitlicher Segen ist, wird immer mehr hinterfragt. Immer mehr Eltern, aber auch Fachkräfte wie Ärzte usw. erkennen immer mehr, dass nicht alles Gold ist, was glänzt. Jeder Mensch darf und soll frei entscheiden.

Alle Eltern wollen nur das Beste für ihre Kinder. Beides geht aber nicht, wenn man nicht das entsprechende Wissen dazu hat. Denn der blinde Glaube an etwas, heisst, es nicht zu wissen, sondern eben nur zu glauben. Das Impfen greift sehr früh in das noch sehr junge und unentwickelte Kind (Immunsystem und Gehirn) ein. Zu früh, um etwas wie das Impfen dem Zufall und dem blinden Glauben an den Arzt zu überlassen.

Die Gesundheit ist unser höchstes Gut, und wir sollten bestrebt sein, sie zu erhalten und unseren Kindern einen guten Start in ein gesundes Erwachsenenleben zu geben. Stillen, eine gesunde und naturbelassene Ernährung, viel Bewegung und frische Luft, Zufriedenheit etc. gehören untrennbar dazu. Wir dürfen nicht erst dann etwas für unsere Gesundheit tun, wenn sie bereits der Krankheit Platz gemacht hat.

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Impfschäden – was kann man tun? Teil 4

Ein Interview von Lumira mit Rolf Kron, einem Arzt und Homöopathen.

Hier werden verschiedene Impfschäden aufgezählt und auch erklärt, was man da tun kann. Das beste aber ist und bleibt, sich erst gar nicht impfen zu lassen. Viele heutigen Krankheiten sind höchstwahrscheinlich die Folge immer weiter steigender Impfquoten und Impfstoffmengen. Dafür spricht, dass die ungeimpften Kindern deutlich gesunder sind als geimpfte.
Rolf Kron fasst hier ganz präzise zusammen: „Impfen nützt nichts. Impfen schützt nicht. Impfen schadet!“

Anfragen bitte an:
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Kron.Rolf [at] t-online.de

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