Ist es noch Kultur, das Folterinstrument mit einem sterbenden Jesus Christus vielerorts zu zeigen?

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Menschliche Kultur stiftet Identität. Sie bildet typische Erscheinungen und Eigenarten, die den Charakter eines Volkes, einer Nation ausmachen. Staaten oder Nationen sind überflüssig, doch aus naheliegenden Gründen sind sie oft deckungsgleich mit einem durch natürliche Barrieren abgegrenzten Gebiet, einer Sprache oder eben einem Volk.

Vielvölkerstaaten führen oft zu Problemen, wenn kulturellen Unterschiede genutzt werden, um Menschen gegeneinander auszuspielen. Mehr lesen

Der mehrdimensionale Begriff Gott aus der Sicht der Quantenphysik.

Die semantische Bedeutung des Begriffes „Gott“ kommt in allen bekannten menschlichen Zivilisationen vor. Dieses Synonym beinhaltet ein oder mehrere allmächtige und wissende Wesen, die Menschen in der Form eines Glaubens, Religion, an sich binden und Menschen bei der Überwindung des Todes behilflich sein sollen. Angesichts der Kenntnisse in den Naturwissenschaften wurde diese Möglichkeit für diesen Text verworfen. Im abendländischen, soziokulturellen Kreis kommt noch der Umstand hinzu, den meines Erachtens Camus gut darstellte, dass sich die Menschen spätestens nach der Französischen Revolution vom Prinzip Gott entfernt haben. Nach der Enthauptung von Ludwig dem XVI. wurde der Macht, die ihre Legitimation auch im Göttlichen suchte, entsagt und Menschen haben sich vom blinden Glauben zu aufgeklärten Wesen entwickelt. Dadurch haben sie allerdings eine tragende Idee der Gesellschaft verloren. Stattdessen versuchen sie durch die Vernunft viele neue Ideen zu entwickeln („Ismen“), die jedoch nicht geschafft haben, eine wirklich universelle Idee, die alle Menschen umfassen würde, zu entwickeln. Erst als der Autor die Meldung und die Idee der Quantenphysik eines über die bekannten vier Dimensionen reichenden Raumes las, fing er an, die Idee des Göttlichen neu zu überdenken. Mehr lesen