Musikalische Erinnerungen: mit Schlagern bis Hollywood

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VOM WIRT ZUR IKONE
Günther Grauers Repertoire deckt hunderte Songs aus Genres wie Schlager, Evergreens und Musicalsongs ab. Mit Hits aus den 50ern bis hin zu aktuellen Partykrachern begeistert er ein breites Publikum. Schon früh verband er seine erfolgreiche Gastronomie-Karriere mit seiner Liebe zum Schlager und wurde nicht nur in München zum Kult-Wirt. Seit den frühen 2000ern hatte er in seinem Nachtlokal Roy Stars und Sternchen zu Gast. Als langjähriger Präsident der Münchner Faschingsgesellschaft Narrhalla und somit „Botschafter bayerischer Lebensfreude“ erhielt er den bayerischen Verdienstorden. Mehr lesen

SNP meldet bestes erstes Quartal der Firmengeschichte nach drei Rekordjahren in Folge

— Konzernumsatz wuchs um rund 19 % auf rund 79 Mio. EUR (Q1 2025: 66,5 Mio. EUR)

— EBIT stieg um rund 90 % auf rund 15 Mio. EUR (Q1 2025: 7,9 Mio. EUR)

— EBIT-Marge verbessert sich auf über 19 % (Q1 2025: 11,9 %)

— Auftragseingang erhöht sich auf rund 87 Mio. EUR (Q1 2025: 75,4 Mio. EUR)

Heidelberg, 17. April 2026 – Die SNP Schneider-Neureither & Partner SE, ein weltweit führender Anbieter von Software für digitale Transformation, automatisierte Datenmigration und Datenmanagement im SAP-Umfeld, ist mit Rekordergebnissen ins Geschäftsjahr 2026 gestartet. Auf Basis vorläufiger Berechnungen erzielte das Unternehmen im ersten Quartal 2026 einen Konzernumsatz von rund 79 Mio. EUR – ein Anstieg von etwa 19 % im Vergleich zum Vorjahr (Q1 2025: 66,5 Mio. EUR). Infolge dieser positiven Entwicklung stieg das EBIT deutlich auf rund 15 Mio. EUR und übertraf damit den Vorjahreswert um ca. 90 % (Q1 2025: 7,9 Mio. EUR). Das starke Umsatz- und Ergebniswachstum ist in erster Linie auf einen überdurchschnittlichen Anstieg der Softwareumsätze zurückzuführen. Der Auftragseingang lag im ersten Quartal 2026 bei etwa 87 Mio. EUR (Q1 2025: 75,4 Mio. EUR). Mehr lesen

24 Stunden am Limit: Was Christian Ambühl beim Ultralauf über sich selbst lernte

Extremsport beginnt dort, wo normaler Sport aufhört – und 24-Stunden-Rennen zu Fuß definieren diese Grenze neu. Der Polizeichef Christian Ambühl kennt körperliche und mentale Belastungen aus verschiedenen Kontexten: als Mitglied der Schweizer Biathlon-Nationalmannschaft, als Ironman-Finisher, als Angehöriger von Spezialeinheiten und aus jahrzehntelanger Führungsverantwortung. Doch ein 24-Stunden-Rennen ist eine eigene Kategorie. Während beim Ironman nach 8-12 Stunden das Ziel erreicht ist, bedeuten 24 Stunden: Eine ganze Nacht durchlaufen, den Sonnenaufgang erleben, weiterlaufen, wenn jede Faser des Körpers rebelliert. Es geht nicht mehr um Geschwindigkeit oder Technik, sondern um die pure Fähigkeit, weiterzumachen. Heute, mit über 50 Jahren und den Anforderungen als Geschäftsführer der Polizei RONN, nimmt er noch immer „verrückte Wettkämpfe in Angriff“ und gesteht: meist zum Leiden. Diese Ehrlichkeit über die Realität des Älterwerdens im Sport und die Verschiebung von Zielen ist selten – und lehrreich für alle, die sich mit Leistung, Grenzen und persönlicher Weiterentwicklung auseinandersetzen. Mehr lesen